Das Tagbuch meiner Veröffentlichung bei bod.de

"Gabrieles ´Was macht die Kuh im Swimmingpool´ versöhnt mich mit vielem Selbstgeschriebenem und Selbstverlegtem!", so Wolfgang Weitzdörfer,  Rezensent, in Facebook.

 

Nach vorherigen Veröffentlichungen bei "normalen" Verlagen wie einem Sachbuch-Taschenbuchverlag, einem Bestsellerverlag in Deutschland, einem kleinen Autorenverlag in Spanien, der Selbstherstellung meines Hörbuches, wagte ich nun endlich diesen Schritt zu bod.de - und bin begeistert!

In Zukunft, so wie ich das voraussehe, veröffentliche ich nur noch hier, noch dazu, seit es kostenlos das E-Book dazu gibt und diese Website.

Der von mir veröffentlichte Artikel (s. Download unten) benötigt eigentlich keinen Kommentar.

 

bod-Tagebuch
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Weitere Artikel dazu aus meiner "Tastatur":

  1. Ausführlicher als im o.g. Pdf und mit Fotos kann man das nachlesen unter:

http://pagewizz.com/buch-veroeffentlichung-tagebuch-einer-autorin-1/

  1. Die Vorurteile gegen diese Art der Buchveröffentlichung habe ich im Online-Artikel "Book on demand- die Veröffentlichungsform der Zukunft?"  auseinander genommen:

http://suite101.de/article/book-on-demand-die-veroeffentlichungsform-der-zukunft--a78448

 

Kein Wunder, dass mich Books on Demand auch zu einem ihrer Botschafter ernannte!

Meine  Autorenexemplare zur "Kuh im Swimmingpool" und "Das Kuriose-Tage-Buch": begeisternde Druckqualität!

 

 

 

Ich habe ein kleines Erfolgserlebnis mit meinem ersten Lektorat. War allerdings mehr Arbeit als ich vorher dachte, da ich ja nicht nur das Manuskript (in 4 Durchgängen) redigierte, sondern alles layoutete, zum Teil nachgelieferte handschriftliche ( !) Seiten eintippen musste, auch noch einen Pressetext lieferte und mit einigen eigenen Fotos auflockerte. Aber jetzt bin ich ganz stolz auf das Ergebnis.

 

Inzwischen sind vier weitere Autoren und Autorinnen dazu gekommen , die gerne meinen Service nutzten - mehr dazu in meinem Blog vom 2. Juni

 

 

 

Fragebogen für die Autoren des Gemeinschaftsbuches »Jede Menge Erben«

Von Matthias Gerschwitz (der auch für das Cover verantwortlich zeichnet)

Titel Deiner Erzählung: Der Fresstrieb oder: Das Erbe des Kleinhirns

1) Das Thema »Erbe« (im weitesten Sinne) war ja vorgegeben. Wie kamst Du auf Deinen Beitrag? Gab es eine »Initialzündung«, hattest Du diese Geschichte schon länger im Kopf oder war es eine spontane Eingebung zum Thema?
„Das fiel mir sofort ein als Assoziation und weil ich wie immer auch dieses Thema humorvoll, augenzwinkernd angehen wollte.“

2) Was ist für Dich die wesentliche Aussage Deiner Geschichte – was soll der Leser/die Leserin mitnehmen können?
„Dass wir   (wir sind ja auch Säugetiere!)- die Pferdestory ist als Gleichnis zu verstehen –  dem Erbe unserer Instinkte nicht ausweichen können. Aber ich lasse es gerne dem Leser frei, was er mitnimmt- ich halte wenig von  Selbstinterpretationen- die prägen zu sehr vor."

 

3) Was versprichst Du Dir von der Teilnahme an »Jede Menge Erben«? „Neue Erfahrung = meine 1. Anthologieteilnahme“

4) Wie lange schreibst Du schon?

„Seit  ich den Griffel halten kann, aber als Leidenschaft – und auch Kompensation – seit dem Gymnasium“.

5) Gibt es Highlights in Deinen Veröffentlichungen (besondere Erfolge, Preise oder dergl.)?
„Steht eigentlich am besten beschrieben in meiner Autorenwebseite unter „Wie ich wurde, was ich schreibend bin“: http://historiette.jimdo.com/schreibbiografie-wie-ich-wurde-was-ich-schreibend-bin/ und in: http://pagewizz.com/arlequina-wizzografie-am-anfang-waren-die-woerter/

6) Warum schreibst Du überhaupt?

"Weil es das  ist, was ich am besten kann und mir am meisten Spaß macht! Und weil es als Journalistin mein immer schon erstrebter Beruf und Broterwerb ist."

(etw. gekürzt)